KI ist ein Werkzeug. Ich zeige Ihnen, wie Sie es halten.

Unabhängige KI-Beratung für Unternehmer und Entscheider – sicher, datenschutzkonform, gesetzeskonform und mit Blick auf den Ertrag. Von einem, der KI selbst produktiv einsetzt und als Sachverständiger weiß, was passiert, wenn es schiefgeht.

Ein Hammer ist ein hervorragendes Werkzeug. Man kann damit einen Nagel in die Wand schlagen. Man kann damit auch jemanden erschlagen. Und man kann sich bei falscher Handhabung selbst auf die Finger hauen. Der Hammer entscheidet das nicht. Der Mensch, der ihn hält, entscheidet das.

Mit Künstlicher Intelligenz ist es genauso. Sie ist ein Werkzeug – ein außerordentlich mächtiges. Ob es Ihrem Unternehmen nützt, Ihnen schadet oder Dritten Schaden zufügt, hängt nicht vom Werkzeug ab, sondern davon, wie Sie es orchestrieren und steuern. Genau dabei unterstütze ich Sie.

KI ist ein Werkzeug – Hammer und Nägel auf einer Werkbank (KI-generiertes Bild)
Hammer neben zwei Kaffeetassen und Notizblock – das Erstgespräch

30 Minuten. Kostenfrei. Unverbindlich.

Schildern Sie mir, was Sie beschäftigt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich Ihnen helfen kann, wie ich vorgehen würde und was das ungefähr bedeutet. Wenn es nicht passt, sage ich Ihnen das auch.

So arbeiten wir zusammen:

1. Erstgespräch – Sie schildern Ihre Fragestellung, ich sage Ihnen, ob und wie es weitergeht.

2. Sparring – wir arbeiten Ihre Fragen durch, vertraulich und auf Augenhöhe.

3. Ergebnis – Klarheit, Prioritäten, konkrete nächste Schritte, auf Wunsch schriftlich.

4. Weiter nach Bedarf – Readiness-Check, Richtlinien, DSFA, Sicherheits-Review, begleitendes Sparring. Sie entscheiden, was Sie brauchen.

Regional in Aachen, Köln, Düsseldorf und NRW. Bundesweit per Video. Referenzen u. a. SUNZINET.

Zwei Hocker und ein Hammer auf einer Werkbank – Sparring auf Augenhöhe

Jemand, dem Sie alle Fragen zu KI stellen können. Auch die, die Sie sonst nicht stellen.

Als Geschäftsführer sollen Sie über KI entscheiden. Ihr Vertrieb will einen Chatbot, Ihre Buchhaltung will Rechnungen automatisch verarbeiten, Ihr Marketing schreibt längst mit ChatGPT, und Ihr Steuerberater fragt, ob Sie schon eine KI-Richtlinie haben. Was Sie jetzt nicht brauchen: einen weiteren Anbieter, der Ihnen sein Produkt erklärt. Was Sie brauchen: jemanden, der Ihnen zuhört, Ihre Situation versteht und Ihnen sagt, was er an Ihrer Stelle tun würde.

Das ist Sparring: ein vertrauliches Gespräch unter vier Augen, 90 bis 120 Minuten, vor Ort oder per Video. Sie gehen mit Klarheit, Prioritäten und konkreten nächsten Schritten heraus. Abrechnung nach Aufwand, keine Vertragsbindung, keine Provisionen.

Verschlossene Stahlkassette neben einem Hammer – Datenschutz und Sicherheit

Ihre Daten sind Ihr Kapital. KI-Systeme sind hungrig danach.

Jedes Mal, wenn ein Mitarbeiter eine Kundenmail in ein KI-Tool kopiert, verlassen personenbezogene Daten Ihr Unternehmen – meist nicht aus bösem Willen, sondern weil es praktisch ist und niemand gesagt hat, dass es nicht geht. Als externer Datenschutzbeauftragter und CISO sehe ich beide Seiten: die rechtliche (DSGVO, Auftragsverarbeitung, Drittlandtransfer, Datenschutz-Folgenabschätzung) und die technische (Wo läuft das Modell? Wer sieht die Prompts? Kann ein Angreifer den Chatbot manipulieren?).

Ich unterstütze Sie bei: Schatten-KI aufdecken, Datenklassifizierung mit einem praxistauglichen Ampelmodell, Anbieterbewertung (AV-Verträge, Serverstandort, Trainingsausschluss), Datenschutz-Folgenabschätzung, KI-Sicherheits-Review konkreter Anwendungen (Prompt Injection, Datenabfluss, Rechteprobleme) und Notfallplanung für den Fall, dass ein KI-System vertrauliche Daten preisgegeben hat.

Mein Blick als Forensiker: Ich bewerte KI-Systeme so, wie ich Beweismittel bewerte – nachvollziehbar, dokumentiert, belastbar.

Waage im Gleichgewicht neben einem Hammer – AI Act und Recht

Der AI Act gilt. Auch für Sie. Die Frage ist nur: in welcher Stufe.

Die europäische KI-Verordnung betrifft jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt – als Betreiber. Seit Februar 2025 gilt die Pflicht zur KI-Kompetenz der Mitarbeiter, seit August 2026 gelten die Transparenzpflichten für Chatbots und KI-generierte Inhalte, die Hochrisiko-Pflichten greifen gestaffelt ab Dezember 2027. Dazu kommen DSGVO, Betriebsverfassungsgesetz (Mitbestimmung bei KI-Einführung), Urheberrecht und Haftungsfragen.

Ich unterstütze Sie bei: Risikoeinstufung Ihrer KI-Anwendungen, KI-Kompetenznachweis nach Art. 4 (Schulungskonzept und Dokumentation), einer verständlichen KI-Richtlinie, Unterlagen für den Betriebsrat, dem Verzeichnis Ihrer KI-Systeme mit Verantwortlichkeiten und Freigabeprozessen – und bei der Frage, was Sie jenseits des Gesetzes tun sollten, weil Dürfen und Sollen zwei verschiedene Dinge sind.

Hinweis: Ich bin kein Rechtsanwalt. Es erfolgt keine Rechtsberatung, und meine Beratung ersetzt sie nicht. Ich bringe die technische und organisatorische Seite ein und arbeite bei Bedarf mit Ihrer Kanzlei zusammen.

Gerade eingeschlagene Nägel und Münzstapel – KI, die sich rechnet

KI muss sich rechnen. Sonst ist sie ein Hobby.

Die ehrliche Antwort auf die Frage „Was bringt uns KI?“ lautet in vielen Unternehmen: weniger, als die Anbieter versprechen, und mehr, als die Skeptiker glauben. Der Unterschied liegt darin, wo man sie einsetzt und wie man sie führt. Ich betreibe selbst ein E-Commerce-Unternehmen und nutze KI dort produktiv – für Kundenkommunikation, Shop-Automatisierung, Produkttexte, Softwareentwicklung und Systemadministration. Ich weiß, wo sie Zeit spart, wo sie Fehler macht und wo man sie nicht allein lassen darf.

Was wir gemeinsam klären: Wo lohnt es sich – und wo nicht? Was kostet es wirklich (Lizenzen sind der kleinste Posten)? Kaufen, mieten oder bauen? Wie messen Sie den Erfolg? Und wie führen Sie KI – mit klaren Aufgaben, Kontrolle und Feedback wie einen neuen Mitarbeiter?

Mein Grundsatz: Der Mensch orchestriert, die KI arbeitet zu. Nicht umgekehrt.

Aufrechter Hammer vor kleineren Hämmern – Vortrag und Workshop

„KI ist ein Hammer“ – Keynote und Workshop für Führungskreise

Bevor ein Unternehmen über KI entscheiden kann, braucht es eine gemeinsame Sprache. Wenn der Vertriebsleiter „KI“ sagt und etwas anderes meint als die IT-Leiterin, wird jede Diskussion zäh.

Keynote (45–60 Minuten): Was KI heute kann, was sie nicht kann, wo die Risiken liegen und wie man als Unternehmen den Hammer richtig hält. Anschaulich, ohne Fachchinesisch, mit Beispielen aus Forensik, Datenschutz und eigener Praxis. Für Unternehmerabende, Verbandsveranstaltungen, Führungskräftetagungen.

Inhouse-Workshop (halber Tag): Ihr Führungskreis erarbeitet anhand Ihrer konkreten Prozesse, wo KI sinnvoll ist, welche Risiken bestehen und welche Spielregeln gelten sollen. Ergebnis: eine gemeinsame Position und ein erster Maßnahmenplan.

Themenvarianten: KI ist ein Hammer – Werkzeug, Waffe oder Verletzungsrisiko? / Schatten-KI: Was Ihre Mitarbeiter längst tun / Der AI Act für Praktiker / KI und Datenschutz: Was geht, was nicht, was geht mit Aufwand / Was die Forensik über KI-Sicherheit lehrt

30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich: Schildern Sie mir, was Sie beschäftigt.

KI - Erstgespräch